Deine Mannschaft.
Sie holt Belege, liest Post, meldet Fristen und hält dein Konto im Blick. Nachts, am Wochenende, ohne Urlaub. Damit du wieder das machst, wofür dich deine Kunden bezahlen.
die nie Feierabend macht.
Ruf sie einfach an.
Sarah geht ans Telefon, versteht dein Anliegen und nimmt es auf. Du musst nichts angeben und dich nirgends eintragen.
So klingt sie.
Sechzehn Sekunden, ungeschnitten, aufgenommen über dieselbe Leitung, an der sie auch ans Telefon geht.
Und so sieht ein Anruf danach aus.
- AnliegenBeanstandung
- NameBauer
- BetroffenFront vom Spülenunterschrank, Riss etwa 10 cm lang
- Rückrufnummeraus der Anruferkennung
Aus einem echten Anruf. Sie fragt nicht frei, sondern arbeitet einen Ablauf ab, und was der Anrufer sagt, steht danach als Feld im Vorgang.
Du bist Planer. Nicht Sachbearbeiter.
Der Tag geht für Dinge drauf, die niemand bezahlt und die trotzdem jemand machen muss.
Zehn Aufgaben, die dir keiner dankt.
Jede läuft für sich. Du schaltest frei, was du brauchst, und lässt liegen, was du nicht brauchst.
Belege
Holt Rechnungen aus vier Postfächern, ordnet sie den Buchungen zu und meldet, was fehlt.
Post
Liest gescannte Briefe im Volltext, erkennt Absender, Betreff und Frist.
Fristen
Meldet 180, 90, 30 und 7 Tage vorher. Nicht am Tag der Frist.
Konto
Zieht Umsätze täglich, nur lesend, und hält sie gegen die offenen Forderungen.
Kommunikation
Mail, WhatsApp und Fax in einem Strom, mit dem, was auf Antwort wartet.
Termine
Kennt den Kalender, sagt was ansteht und was sich überschneidet.
Versicherungen
Liest Policen aus, hält sie gegen das Konto und meldet Kündigungsfristen.
Aufgaben
Führt die Liste, sortiert nach dem, was es kostet, wenn es liegen bleibt.
Stimme
Antwortet auf Zuruf, am Rechner und am Steuer, ohne die Hände zu brauchen.
Cockpit
Alles auf einer Seite, vom Rechner und vom Handy aus.
Ein Bildschirm. Kein Werkzeugkasten.
Alles steht an einer Stelle: was heute zählt, was hereinkommt, was Geld kostet, was ansteht.
Aufgenommen im Vorführ-Modus. Der Betrieb darauf ist erfunden, die Oberfläche ist die echte. Was du hier siehst, läuft seit Januar 2026 jeden Tag.
Keine Kundenstimmen. Zahlen.
Das hier läuft seit Januar 2026 im eigenen Betrieb. Was du siehst, ist gemessen, nicht versprochen.
Was kostet Aufschieben?
= 828 Stunden · 53.820 € pro Jahr (konservativ gerechnet: 46 Arbeitswochen, ohne Folgekosten durch Wartezeiten)
Die vier Fünftel sind kein Versprechen, sondern der gemessene Stand im eigenen Betrieb: Belege, Post, Fristen und Kontoabgleich laufen dort ohne Handgriff. Was bleibt, sind Entscheidungen, und die soll dir auch niemand abnehmen. Deine Zahlen bleiben im Browser. Nichts wird gespeichert oder übertragen.
In 15 Minuten rechnen wir deinen FallAuf deinem Rechner. Nicht auf meinem.
Kundennamen, Rechnungen, Kontostände, Nachrichten: Das bleibt bei dir. Beim Aufbau auf deinem Rechner gibt es kein Konto bei mir, in das du deine Daten hochlädst.
Eine Datei, dein Gerät
Alles Gesammelte liegt in einer Datenbank auf deinem Rechner. Kein Anbieter dazwischen, keine Weitergabe, kein Abo, das dir den Zugang abschaltet. Deine Sicherung machst du selbst, und du weißt, wo sie liegt.
Zuhören passiert lokal
Weckwort und Spracherkennung laufen auf dem eigenen Gerät. Der Ton verlässt den Rechner nicht, es gibt kein Konto bei einem Sprachdienst und keine Aufnahme in einer fremden Wolke.
Nichts geht ohne dich raus
Mails, Nachrichten und Briefe entstehen als Entwurf. Abgeschickt wird erst, wenn du zustimmst. Das ist keine Einstellung, die man vergessen kann, sondern die Bauweise.
Jeder Dienst ist verzeichnet
Welcher Dienst welche Daten sieht, ist aufgeschrieben, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Dazu ein Verarbeitungsverzeichnis nach Artikel 30 DSGVO und die Kennzeichnung nach Artikel 50 der KI-Verordnung, die seit dem 2. August 2026 gilt.
Diese Seite selbst: keine Cookies, kein Tracking, keine Schriften von Google, keine Statistik. Gemessen am fertigen Dokument sind es null Zugriffe auf fremde Server. Auch die Terminbuchung ist nur ein Link: Sie lädt erst, wenn du sie anklickst. Deshalb steht hier auch kein Cookie-Fenster. Paragraf 25 TDDDG verlangt eine Einwilligung nur, wenn etwas auf deinem Gerät gespeichert oder ausgelesen wird, das für die Seite nicht nötig ist. Hier passiert das nicht, und ein Fenster ohne Anlass wäre nur ein Klick, der nichts schützt.
Vier Wochen Aufbau. Vier Wochen Begleitung.
Kein Abo, keine Schulung, kein Projekt, das im Sand verläuft.
Erstgespräch
Wir sehen uns an, was bei dir wirklich Zeit frisst. Kostenfrei, eine Viertelstunde.
Aufnahme
Ich schaue mir deine Postfächer, deine Ablage und deine Abläufe an und sage dir, was sich lohnt.
Aufbau
Der Mitarbeiter wird eingerichtet, an deine Zugänge gehängt und getestet. Vier Wochen.
Übergabe
Du bekommst ihn erklärt, nicht überreicht. Danach vier Wochen Begleitung.
Was ich dir vorher sagen muss
Das hier macht nicht deine Buchhaltung. Es sammelt Belege, ordnet sie zu und bereitet die Buchungsliste vor. Kontierung und Umsatzsteuer bleiben beim Steuerberater, das ist nach § 6 Nr. 4 StBerG auch nicht anders zulässig.
Und es nimmt dir nicht das Denken ab. Es nimmt dir das Suchen ab.
Lieber gleich selbst? Die Cloud.
SQUADRAI gibt es auch fertig im Browser, ohne Aufbau. Angebote, Rechnungen, Belege und Mails an einem Ort, für dich und dein Team.
Sarah begrüßt dich und ist deine erste Ansprechpartnerin. Deine Daten liegen auf einem Server in Frankfurt, getrennt je Betrieb, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
30 Tage kostenlos.
- alle Funktionen
- keine Karte
- Beispiele aus deinem Gewerk
Anmelden mit Google, Microsoft oder deiner E-Mail-Adresse. Nach 30 Tagen entscheidest du, nichts verlängert sich von allein. Alle Preise
Gebaut für die Regeln der GoBD
SQUADRAI unterstützt dich dabei, Rechnungen und Belege so zu führen, wie es die GoBD verlangen. Diese fünf Dinge erledigt die Cloud selbst.
- Festgeschrieben, nie geändertEine gestellte Rechnung bleibt, wie sie ist. Korrigiert wird mit einem Storno, und jede Nummer im Kreis bleibt nachvollziehbar.
- Auch die EingangsrechnungenBezahlt heißt festgeschrieben, spätestens mit Ablauf des Folgemonats. Gelöscht wird nichts: Ein Fehler wird mit Grund storniert und bleibt sichtbar.
- Das Original bleibtJede Datei wird unverändert mit Prüfsumme abgelegt, E-Rechnungen samt ihrer XML. Was nachträglich erzeugt wird, trägt einen Vermerk.
- Acht und zehn JahreBelege und Bücher bleiben so lange lesbar, wie das Gesetz es verlangt, auch nach dem Ende deines Vertrags.
- Bereit für die PrüfungEin Klick erstellt den Datenexport für die Betriebsprüfung. Deine Verfahrensdokumentation bereitet die Cloud aus deinen Einstellungen vor.
Für Software gibt es kein amtliches GoBD-Zertifikat, die Finanzverwaltung erteilt keines. Verantwortlich für die ordnungsgemäße Buchführung bleibst du als Unternehmer, gemeinsam mit deinem Steuerberater.
Was du wissen willst.
Läuft das auf meinem Rechner oder in der Cloud?
Wie du willst. Beim Aufbau läuft alles auf deinem Rechner, die Datenbank liegt lokal, und nichts geht ungefragt raus. Die Cloud läuft im Browser, auf einem Server in Frankfurt, getrennt je Betrieb.
Macht das meine Buchhaltung?
Nein. Es sammelt die Belege, ordnet sie zu und bereitet die Buchungsliste vor. Die Kontierung und die Umsatzsteuer bleiben beim Steuerberater, das ist nach § 6 Nr. 4 StBerG auch nicht anders zulässig.
Ist die Cloud GoBD-konform?
Sie unterstützt GoBD-konformes Arbeiten: Rechnungen werden festgeschrieben, Belege im Original aufbewahrt, und für die Betriebsprüfung gibt es den Datenexport. Ein amtliches Zertifikat für Software gibt es nicht, die Finanzverwaltung erteilt keines. Verantwortlich bleibt der Unternehmer.
Was, wenn ich nicht technisch bin?
Dann ist das hier für dich gebaut. Du redest mit ihm in normalen Sätzen, per Telegram, im Cockpit oder laut im Auto.
Verschickt er Mails in meinem Namen?
Nur wenn du es sagst. Standard ist der Entwurf: Er schreibt, du liest, du schickst ab.
Und wenn ich später mehr will?
Dann kommt ein Modul dazu. Es ist kein fertiges Programm, sondern ein Baukasten, der mitwächst.
Fünfzehn Minuten. Dann weißt du, ob es passt.
Kein Verkaufsgespräch. Wir sehen uns an, was bei dir Zeit frisst, und ich sage dir ehrlich, ob sich das lohnt.
Termin wählenDu wählst einen freien Termin, den Rest macht der Kalender. Video über Zoom, kostenfrei, keine Vorbereitung nötig. Lieber schreiben? hello@squadrai.com